Der Nxai Pan National Park verdankt seinen Namen der hakenförmigen Metallstange Nxai, die zum Ausgraben von Springhasen aus ihren unterirdischen Gängen verwendet wurde. Der Park wurde 1970 mit zunächst knapp 1.680 km² um die Nxai Pan als Wildreservat deklariert. Mit der Eingliederung des Gebiets rund um die Kudiakam Pan im südlichen Teil und Kgama Pan im Nordosten erfolgte im Jahr 1992 sodann die Vergrößerung auf fast 2.580 km² und schließlich die Ernennung zum Nationalpark.
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Er besteht aus verschiedenen, fossilen Pfannen, die mit kurzem, nahrhaftem Gras überdeckt sind. Vereinzelte „Akazienbaum-Inseln“ bieten Tieren während der Hitze des Tages eine gute, Schatten spendende Rückzugsmöglichkeit und schaffen eine einmalige Szenerie.
Das Gebiet beheimatet sowohl Impalas als auch Springböcke – ein außergewöhnlicher Umstand, da beide Arten normalerweise in unterschiedlichen Regionen leben. Sie kommen gemeinsam mit Gemsböcken, Zebras und Gnus in Herden zur Hauptpfanne, um unter den wachsamen Blicken der heimischen Löwen ihren Durst zu stillen. Mit etwas Glück können sogar Leoparden, Geparden und Wildhunde angetroffen werden. Löffelhunde und Schabrackenschakale sind zahlreich vorhanden ebenso eine Vielzahl an Vögeln, darunter Riesentrappe und Sekretär.
Highlights Nxai Pan National Park:
Echte Wasseroase während der Regenzeit
Teil der längsten Zebrawanderroute Afrikas
Gebiet, das sowohl Impalas als auch Springböcke beheimatet
Gute Beobachtungsmöglichkeiten an den Wasserlöchern
Heimat der „Baines’ Baobab“-Gruppe
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Die beste Reisezeit für den Nxai Pan National Park
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Des Weiteren liegt der Nationalpark auf der Wanderroute von tausenden von Zebras, die sich vor und nach der Regenzeit zwischen dem Okavango Delta und dem Hwange National Park in Simbabwe sowie den südlich gelegenen Graslandschaften in und um den Makgadikgadi Pans National Park bewegen.
Erwähnenswert sind neben den hier wachsenden Schirmakazien besonders auch die Affenbrotbäume, die Baobabs. Die wohl bekannteste Ansammlung bilden die Baines-Baobabs, benannt nach dem britischen Maler und Forschungsreisenden Thomas Baines, der die Baumgruppe im Dezember 1861 besuchte und malte.