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Central Kalahari Game Reserve - Einzigartige Landschaften im Herzen von Botswana

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Afrikas größtes Wildreservat

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Die beste Reisezeit für das Central Kalahari Game Reserve

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Für die Tierwelt ist die Bedingung für das Überstehen der Dürre die Bereitschaft, auf der Suche nach Nahrung weite Strecken zurückzulegen. Da die Regenfälle periodisch und räumlich begrenzt erfolgen, müssen Grasfresser wie etwa Spieß- und Springböcke dorthin wandern, wo es grünt. Den weidenden Herden folgen Aasfresser und Raubtiere, zu denen auch der für die Kalahari berühmte schwarzmähnige Löwe oder die Braune Hyäne gehören.

Viele Tiere passen ihren Lebensrhythmus an und jagen nur zu den kühleren Tageszeiten. Einige sind zudem in der Lage, ihre Körpertemperatur der Umgebung anzupassen, um weniger Flüssigkeit zu transpirieren. Huftiere wie einige Antilopenarten sind in der Lage, über Monate hinweg lebensnotwendige Flüssigkeit lediglich aus stark wasserhaltigen Pflanzen und Früchten zu beziehen, so etwa aus bestimmten Melonen- oder Gurkengewächsen.

Raubtiere überleben, indem sie ihre Flüssigkeit aus dem Blut ihrer Beute beziehen. Ferner wurden solche beobachtet, die ihren Durst stillen, indem sie Straußeneier austrinken oder flüssigkeitshaltige Pflanzen fressen.

Übrigens: Auch Menschen bewohnen die Kalahari. Das Nomadenvolk der San zog sich nach dem Vordringen der Bantu und der Europäer in die Kalahari zurück und passte sich im Laufe der Jahrhunderte körperlich und durch ausgefeilte Jagd- und Wasserspeichermethoden an die Lebensbedingungen an. Als Jäger- und Sammlervolk leben sie vom Wild- und Pflanzenbestand der Kalahari ebenso wie vom Rooibos-Abbau und der Gewinnung von Salzen.