Diese Formationen – bestehend aus der Ntwetwe Pan, der Sua Pan und den angrenzenden Pfannen – sind mit über 16.000 km² die größten Salzpfannen der Welt und liegen südöstlich des Okavango Deltas. Sie bilden das Bett des einst immensen Lake Makgadikgadi, der bereits vor vielen Jahrtausenden verdunstet ist. Fast das ganze Jahr über aus einer trockenen, salzigen, lehmigen Kruste bestehend und dann – jahreszeitlich bedingt – mit Wasser und Gras bedeckt, stellen sie ein Refugium für Vögel und weitere Tiere in diesem sehr trockenen Teil Botswanas dar.
Wie wäre es mit einer Reise zu den Makgadikgadi Pans?
Kontaktieren Sie Theda unter: WhatsApp +267 75620622 oder schreiben Sie ihr eine E-Mail: ...
...
...
...
...
Die archäologische Ausgrabung in den Makgadikgadi Pans hat die Anwesenheit des prähistorischen Menschen durch reichhaltige Funde von Steinwerkzeugen offenbart; einige dieser Werkzeuge wurden früh genug datiert, um ihren Ursprung früher als in der Ära des Homo sapiens nachzuweisen.
Die Pfannen selbst sind eine salzige Wüste, deren einziges Pflanzenleben eine dünne Schicht blaugrüner Algen ist. Die Ränder der Pfannen sind jedoch Salzsümpfe, die weiter draußen von Grasland und dann von einer strauchartigen Savanne umgeben sind. Die markanten Affenbrotbäume, die in diesem Gebiet gefunden wurden, fungieren als lokale Wahrzeichen. Einer von ihnen, benannt nach James Chapman, diente im 19. Jahrhundert als inoffizielles Postamt für Entdecker.
Während der rauen Trockenzeit, in der starke, heiße Winde und nur Salzwasser vorherrschen, kann hier nur sehr wenig Wildleben existieren. Nach dem Regen aber werden die Pfannen zu einem wichtigen Lebensraum für wandernde Tiere, darunter Gnus und eine der größten Zebrapopulationen Afrikas, sowie für die großen Raubtiere, die sie erbeuten.
Zudem ist hier eine ganz besondere Kolonie beheimatet: die Erdmännchen, auch Surikaten genannt, die wild leben, aber an den Menschen gewöhnt sind. Somit ist insbesondere für Familien ein Besuch dieser Region lohnend, der auch mit einer Übernachtung auf den Salzpfannen unter freiem Himmel verbunden werden kann.
Highlights Makgadikgadi Pans:
Größte Salzpfannen der Welt
Endlose Weite, außerhalb von Raum, Zeit und Geräusch
Verbreitungsgebiet der seltenen Braunen Hyäne
Lebensraum einer an den Menschen gewöhnten Erdmännchen-Kolonie
Hervorragendes Gebiet für vielfältige Aktivitäten
Ideal für Quadbike-Fahrten oder Reittouren – auch für nicht erfahrene Reiter
Atemberaubender Ort für Übernachtungen ohne Zelt unter endlosem Sternenhimmel
Einblicke in die Traditionen und Riten der San möglich
...
...
...
...
Die beste Reisezeit für die Makgadikgadi Pans
JanJ
FebF
MarM
AprA
MayM
JunJ
JulJ
AugA
SepS
OctO
NovN
DecD
...
...
Die im Südwesten der Sua Pan gelegene Kubu Island ist eine aus Granit bestehende Erhebung mit historischen Siedlungsresten und ragt über eine Strecke von ca. 1 Kilometer etwa 20 Meter aus der weiten, offenen Ebene heraus. Von der botswanischen Regierung wurde sie zum Nationalmonument erklärt. Kubu Island sei an dieser Stelle insbesondere für Selbstfahrer erwähnt, da sie mit dem dort gelegenen Zeltplatz (allerdings ohne Wasseranschlüsse) die Möglichkeit bietet, das ungewöhnliche Areal auch selbst zu erkunden.