Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen helfen, sich bestmöglich auf Ihre Reise nach Botswana vorbereiten zu können. Bitte lesen Sie sich diese Informationen sorgfältig durch. Bei Fragen sind wir Ihnen sehr gerne behilflich.

 

ALLGEMEINE LÄNDERINFORMATIONEN

KLIMA UND REISEZEIT

Aufgrund des gemäßigten Klimas ist Botswana zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Reiseziel. Die Hauptsaison von Juli bis Oktober bietet die besten Bedingungen für Tierbeobachtungen, da die Trockenheit die Tiere an die wenigen Wasserstellen lockt und die dürftige Vegetation eine bessere Observation ermöglicht. Jedoch ist zu beachten, dass Oktober mit bis zu 45 °C der heißeste Monat ist.

Ende November setzt in der Regel der Regen ein und zieht sich bis März fort. Hier liegt die Nebensaison für Safaris, da durch den einsetzenden Regen eine sehr dichte Vegetation entsteht, die die Tierbeobachtungen etwas erschwert. Allerdings werden zu der Zeit die meisten Jungtiere geboren, was viele Raubtiere hervorlockt, und auch für Vogelliebhaber eröffnet sich ein weiteres Paradies. Generell sollten Sie beachten, dass die Jahreszeiten südlich des Äquators umgekehrt sind: Wenn in Europa Sommer ist, ist in Botswana Winter.

TEMPERATUREN

Mai bis September:
Die Temperaturen in den Wintermonaten variieren von kühlen Nächten und Morgenstunden bis hin zu warmen, manchmal auch heißen Tagen.
Min. Temp.: 0 °C
Max. Temp.: 38 °C
 
Oktober bis April:
Der Regen beginnt normalerweise im November, zieht sich bis zum März hin und tritt oft in Form von nachmittäglichen Gewittern auf. Dennoch ist die Mehrzahl der Safari-Aktivitäten problemlos möglich.
Min. Temp.: 10 °C
Max. Temp.: 45 °C

Aktuelle Wettervorhersagen finden Sie hier.

ZEITZONEN

Botswana liegt in der CAT Zone und ist der GMT zwei Stunden voraus, der mitteleuropäischen Winterzeit eine Stunde voraus und zeitgleich zur europäischen Sommerzeit.

KONSULATE UND NOTRUF

Der Hauptsitz der deutschen Botschaft ist in Gaborone und wie folgt zu erreichen:

Telefon:

+2673953143


Adresse:

Gaborone Queens Road 1079-1084, Gaborone (Main Mall).

Generalkonsulat in Maun:


Telefon:

+267 686 16 16


Adresse:

Maun Okavango Air Rescue, Moeti Road Plot No. 448, Maun.

Notruf Polizei:

999


Notruf Ambulanz:
997 und 911

Deutsche Kunden von deutschen Kreditinstituten können ihre Girocards, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer +49 116 116 (aus dem Ausland neben +49 116 116 auch +49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen.

HAUPTSTADT

Botswanas Hauptstadt ist Gaborone, welche mit 340.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes ist. Sie ist Regierungssitz und ein für Botswana wichtiges Wirtschaftszentrum.
Als die „Safari-Hauptstadt” wird Maun bezeichnet, da von hier aus die Safaris ins Okavango Delta starten.

SICHERHEIT

Botswana gilt als eines der sichersten Reiseländer Afrikas. Die Kriminalitätsdelikte in Botswana beschränken sich auf Taschen- und Kreditkartendiebstahl. Sie sollten also die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen treffen. Bitte beachten Sie die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

SPRACHE

Englisch und Setswana sind die offiziellen Landessprachen in Botswana. Die Verständigung auf Englisch ist also problemlos möglich.

RELIGION

Die Mehrheit des Landes gehört dem Christentum an. Darunter fallen anglikanische, katholische und protestantische Gemeinden, die Zeugen Jehovas und viele weitere christliche Untergruppen. Hinzu kommen afrikanische Sonderformen des Christentums sowie die traditionelle südafrikanische Religion Badimo und der Hinduismus.

FLAGGE

In den Farben der Flagge spiegelt sich die Friedfertigkeit der Nation wieder: Schwarz und Weiß dienen als Symbol für das Zusammenleben der unterschiedlichen Hautfarben und Kulturen, die ihrer Tradition nach Probleme friedlich im Gespräch lösen.

TELEFON

Mobilfunknetze sind in allen größeren Orten verfügbar – jedoch nicht an abgelegenen Orten in der Savanne. Deutsche Netze funktionieren ebenfalls nur in städtischen Bereichen.

 

ANREISE

Die Anreise erfolgt über Johannesburg (wahlweise auch Windhoek) mit Anschlussflügen nach Maun (MUB). Sowohl Lufthansa als auch South African Airways bieten Direktflüge von Frankfurt oder München nach Johannesburg (JNB) an. Günstiger können Flüge mit Zwischenstopps ausfallen, beispielsweise mit British Airways, Air France, KLM oder Emirates.

Wenn Sie einen Direktflug gebucht haben, können Sie Ihr Gepäck durchchecken lassen. Bitte erfragen Sie dies aber explizit beim Check-in Personal der jeweiligen Airline. South African Airlink und Air Botswana bieten regionale Anschlussflüge von Johannesburg nach Maun an, die in der Regel am selben Vormittag Ihrer Ankunft in Johannesburg erreicht werden können.

REISEDOKUMENTE

Sie benötigen einen mindestens sechs Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass sowie Rückreisetickets. Alle Reisepässe müssen zwei Blankoseiten beinhalten.

REISE MIT MINDERJÄHRIGEN

Kinder unter 16 Jahren, die mit ihren Eltern reisen, müssen bei der Einreise eine Geburtsurkunde mitführen. Minderjährige in Begleitung anderer Erwachsener brauchen eine beglaubigte Vollmacht der Eltern bzw. Sorgeberechtigten. Weitere Fragen kann das Department of Home Affairs bzw. die zuständige südafrikanische Auslandsvertretung verbindlich beantworten.

VISUM

Es sind vorab keine Visa für Europäer zur Einreise nach Botswana erforderlich. Bei Eintritt in das Land erhält man ein 90-tägiges Reisevisum direkt an der Passkontrolle – jedoch ist es immer ratsam, dies noch mal vor Ihrer Einreise bei der Botschaft zu überprüfen. Sollten Sie dennoch ein Visum benötigen, bekommen Sie ein Einladungsschreiben von uns, das an die botswanische Botschaft in Ihrer Nähe weitergeleitet werden muss.

 

GELDANGELEGENHEITEN

WÄHRUNG

Die Währung ist der Botswanische Pula, was „Regen“ heißt und die starke Bedeutung dieses Wortes für ein Land, welches zu meist aus Wüste besteht, unterstreicht. 1 Pula (= Regen) = 100 Thebe (= Regentropfen).

1 Euro entsprechen in etwa 12 BWP (Stand: 07.06.2016). Den aktuellen Wechselkurs können Sie jederzeit über einen Währungsrechner erfahren.

ZAHLUNGSMITTEL

Bei der Einreise nach Botswana werden Sie aufgefordert, Ihr Bargeld aller ausländischen Währungen anzugeben. Da einige afrikanische Währungen außerhalb ihres Landes schwierig umzutauschen sind, raten wir Ihnen, nur so viel Geld wie nötig zu wechseln. Sie können Ihr Geld an internationalen Flughäfen sowie in Hotels und Lodges wechseln.

Da die Wechselkurse oftmals schwanken, erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Bank. Bargeld und Reiseschecks können nur gegen Gebühren in Banken und in offiziellen Wechselstuben eingetauscht werden.

Um nicht an die Öffnungszeiten der Banken gebunden zu sein (die meist ab Freitag Mittag geschlossen sind), ist es ratsam, immer eine gewisse Summe an Bargeld bei sich zu haben. Während der Touren haben Sie in Maun, Kasane und anderen Städten die Möglichkeit, an Bankautomaten Geld abzuheben. Zudem können Sie in einigen Lodges und Hotels mit Kreditkarte zahlen.

TRINKGELDER

Es steht Ihnen frei, ob und wie viel Trinkgeld Sie geben möchten. Ein Betrag von jeweils 5 bis 10 Euro pro Tag und Reisegast ist zum einen für Ihren Guide und zum anderen für das gesamte, restliche Team der Lodge / des Mobilen Camps angemessen.

EINKAUFEN

Die meisten Lodges besitzen hauseigene Souvenirläden, in denen Sie oft auch mit Kreditkarte bezahlen können. Zudem gibt es in Maun, Kasane und anderen Städten kleine Geschäfte bzw. Straßenhändler, die Kunsthandwerk und Souvenirs anbieten.

 

GESUNDHEIT

MEDIZINISCHE VERSORGUNG VOR ORT

Mit jeder CONSAFARITY Buchung erhalten Sie über uns eine „Okavango Air Rescue“ Mitgliedschaft mit einer Laufzeit von einem Jahr. Sie haben dadurch Anspruch auf eine Helikoptersoforthilfe mit einem Arzt. Dieser entscheidet dann über Ihre weitere Behandlung und ggfs. Ihre Überführung zu einem Krankenhaus (wahlweise auch in Johannesburg) – allerdings befreit Sie dies nicht von der Auslandskrankenversicherungspflicht.

IMPFUNGEN

Das Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Als Reiseimpfungen werden neben den gängigen Impfungen (wie Tetanus etc.) Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Meningokokkenkrankheit (ACWY) und Typhus empfohlen. Wir empfehlen Ihnen dringend, sich zum Thema „Impfungen“ von Ihrem Hausarzt beraten zu lassen. Er wird Sie über die unterschiedlichen Möglichkeiten zur (medikamentösen) Prophylaxe aufklären.

MALARIA

Malaria kann in unterschiedlichen Gebieten Botswanas auftreten, weshalb Sie mit Ihrem Hausarzt über eine entsprechende Prophylaxe sprechen sollten. Weiterhin werden in der Dämmerung langärmelige Hemden und lange Hosen empfohlen sowie Insekten abweisende Mittel und Moskitonetze. Die größte Infektionsgefahr besteht nach der Regenzeit von Mitte Januar bis April.

GELBFIEBER

Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z. B. Kenia / Tansania) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Reisende aus Nicht-Endemiegebieten (z. B. Europa) benötigen nur dann eine Gelbfieberimpfung, wenn sie in einem Gelbfiebergebiet den Flughafen beim Zwischenstopp verlassen oder mindestens 12 Stunden in diesem Flughafen auf ihren Anschlussflug warten. Ein Transit von unter 12 Stunden erfordert keinen Gelbfieberimpfnachweis.

LANDESSPEZIFISCHES (HIV / AIDS)

Etwa 25 % der Erwachsenen zwischen 15 und 49 Jahren in Botswana sind HIV-positiv. Durch sexuelle Kontakte, bei Drogengebrauch (unsaubere Spritzen oder Kanülen) und Bluttransfusionen besteht grundsätzlich ein hohes Risiko der Übertragung.

INSEKTEN

Wenn Sie zu Fuß in hohem Gras unterwegs sind, empfehlen wir Ihnen einen Zeckenschutz aufzutragen. Bei Symptomen wie Fieber und Müdigkeit sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

 

VERSICHERUNG

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie einen ausreichenden Versicherungsschutz für die Dauer Ihrer gesamten Reise abschließen. Dazu gehört eine Kranken-, Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Haftpflichtversicherung.

 

INKLUDIERTE LEISTUNGEN

  • Unterbringung laut Reiseplan 

  • Verpflegung laut Reiseplan 

  • Geführte Aktivitäten laut Reiseplan 

  • Park- und Eintrittsgebühren laut Reiseplan 

  • Transporte laut Reiseplan 


 

NICHT INKLUDIERTE LEISTUNGEN

  • Internationale Flüge
  • Visagebühren
  • Transporte, Unterkünfte, Aktivitäten, Mahlzeiten und Getränke, die nicht im Reiseplan aufgeführt sind – z. B. Rundflüge oder Stadttouren
  • Versicherungen
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben wie z. B. Telefonanrufe

 

WÄHREND DER SAFARI

SICHERHEIT

Sobald Sie im Mobilen Camp / Lodge eintreffen, wird der Guide eine ausführliche Einführung zum Thema Sicherheit vornehmen. Alle Guides verfügen über viele Jahre Berufserfahrung. Sie sind auf die unterschiedlichsten Situationen bestens vorbereitet und sollten daher Ihr volles Vertrauen genießen dürfen. Vor Ort gibt es zusätzlich ein Satellitentelefon sowie ein Erste-Hilfe-Set.

FAHRZEUGE UND STRAßENBEDINGUNGEN

Die auf den Safaris eingesetzten Fahrzeuge (Land Cruiser / Land Rover) sind für bestmögliche Wildbeobachtung ausgestattet und optimal für die unbefestigten Straßen in Botswanas Nationalparks und Wildreservaten geeignet. Auch auf anspruchsvollere Fahrbedingungen sind die geschulten Guides bestens vorbereitet.

BEISPIEL FÜR DEN TAGESABLAUF

In der Regel gibt es zwei Aktivitäten pro Tag (meist Pirschfahrten / „Game Drives“) – wobei man sich für die erste in den frühen Morgenstunden auf den Weg macht, da dies die beste Zeit ist, um Tiere in Aktion zu beobachten. Zum Mittagessen – der heißesten Zeit des Tages mit wenigen Tieraktivitäten – und anschließender Mittagsruhe kehrt man zur Lodge / zum Zeltplatz zurück. Am Nachmittag geht es gegen 15:30 Uhr, nach Kaffee und Tee, zur zweiten Tour.

Die Game Drives variieren je nach den Aktivitäten der Tiere und den Beobachtungsmöglichkeiten. Selbstverständlich fahren die Guides langsam, um Ihnen bestmögliche Eindrücke zu verschaffen und sich den Tieren gegenüber respektvoll zu verhalten. Selbstverständlich gibt es je nach Guide / Lodge und Jahreszeit Unterschiede, jedoch bleibt der Ablauf im Grunde derselbe:

5:30 Uhr:    Tagesbeginn
6:00 Uhr: Leichtes Frühstück
6:30 Uhr: Game Drive / Aktivität
9:30 Uhr / 10:00 Uhr: Tee- / Kaffeepause
12:00 Uhr: Mittagessen
13:00-15:00 Uhr: Mittagsruhe
15:00 Uhr: Tee / Kaffee
15:30-19:00 Uhr: Game Drive / Aktivität
20:00 Uhr: Abendessen

Das Mobile Camp besteht aus 2,5 m x 2,5 m bzw. 3 m x 3 m großen Zelten, die an unterschiedlichen Destinationen aufgeschlagen werden. Sie sind aus sehr robusten D250 Ripstop Leinen gefertigt und haben eine Dachentlüftung sowie große Fenster mit integrierten Moskitonetzen. Dusche und WC sind direkt mit dem Zelt verbunden. Dabei handelt es sich um sogenannte „bucket“ (Eimer) Duschen und „long drop“ Toiletten (es wird vorab ein tiefes Loch gegraben, darauf ein Toilettensitz gestellt und ein kleiner Eimer mit Erde und Schaufel bereitgestellt). Für jeden Gast gibt es ein Waschbecken, das am Morgen sowie bei jeder Rückkehr zum Camp, mit warmem Wasser befüllt wird. In den Zelten stehen jeweils Feldbetten mit Matratze, Spannbettlaken, Bettdecken, Kissen und Kissenbezügen sowie extra Wolldecken und Handtücher bereit. Da allerdings kein Strom vorhanden ist, werden die Gäste gebeten, eigene Taschenlampen mitzubringen. Batterien und Akkus können nur im Fahrzeug während der Fahrt aufgeladen werden. Es gibt 220 V und 12 V Stromquellen, wofür ein Universal Plug Adapter erforderlich ist.

MAHLZEITEN UND GETRÄNKE IM MOBILEN CAMP

Jede Mahlzeit wird frisch von einem ausgewählten Koch zubereitet. Kühlschränke sind in den Fahrzeugen vorhanden, somit werden alle Lebensmittel bis zum Verzehr ausreichend gekühlt.

Der Tag startet mit einem leichten Frühstück bestehend aus Toast, Butter, Joghurt, Müsli und Marmelade sowie Tee und Kaffee. Da die kühlen Morgenstunden ausgiebig für Tierbeobachtungen genutzt werden sollen, fällt diese erste Mahlzeit recht kurz aus. Die zweite findet mittags statt und besteht aus herzhaften Zutaten, wie beispielsweise Würstchen, Eiern, Speck, Käse, Wurst, Brot und Salat, dazu gibt es Fruchtsaft. Das Abendessen wird über dem offenen Feuer zubereitet und setzt sich aus einer Vorspeise, einem Hauptgang mit Gemüsebeilage und einem Nachtisch zusammen. Dazu wird wahlweise Wein, Bier oder Cider serviert.

Zudem werden täglich pro Person drei Liter Trinkwasser, Soft Drinks sowie alkoholische Getränke (Gin & Tonic, Bier oder Cider) zum „Sundowner“ zur Verfügung gestellt. Tee und Kaffee stehen jederzeit bereit. Da das Wasser in Botswana keine Trinkwasserqualität aufweist, stellt das Camp abgefülltes Wasser zur Verfügung, welches von „Aquarite“ abgefüllt wurde und absolut unbedenklich ist. Zusätzlich wird das Dusch- und Teewasser immer abgekocht, um die Keimfreiheit zu garantieren.

MAHLZEITEN UND GETRÄNKE IN DER LODGE

Alle Mahlzeiten und Getränke in den Lodges können Sie bedenkenlos zu sich nehmen. Sie sind meist aus Südafrika importiert und werden immer frisch und nach Hygienestandards zubereitet. Das Trinkwasser ist abgefüllt und wird in Flaschen zur Verfügung gestellt.

RESPEKT FÜR DIE TIER- UND UMWELT

Ihr Guide wird Sie zu Beginn in die allgemeinen Verhaltensweisen und Sicherheitsaspekte während der Safari einführen.

  • Um die natürlichen Aktivitäten so wenig wie möglich zu stören, sollten Sie sich bei der Tierbeobachtung rücksichtsvoll und ruhig verhalten. 

  • Erregen Sie niemals die Aufmerksamkeit der Tiere. Imitieren Sie keine Tierstimmen, klatschen Sie nicht in die Hände oder klopfen an das Fahrzeug. 

  • Bitte respektieren Sie die Einschätzung und das Urteil Ihres Guides, wenn es um die Nähe zu den Tieren geht. Bestehen Sie nicht darauf, dass er Sie näher heranfährt, um ein besseres Foto zu bekommen. Ein Fahrzeug, das sich dem Tier zu stark nähert, kann dazu führen, dass ein Tier auf eine hart erkämpfte Mahlzeit verzichten muss. 

  • Versuchen Sie niemals, ein wildes Tier zu füttern oder sich ihm anderweitig anzunähern. 

  • Jeglicher Abfall (auch jede Art von Bioabfällen) sollte ausschließlich in den dafür 
vorgesehenen Behältern im Fahrzeug / in der Lodge entsorgt werden. 

  • Bitte kaufen Sie keine Produkte von gefährdeten Pflanzen- oder Tierarten.